Alarmdaten aus dem ProMoS-Alarmmanager können auf zwei verschiedene Arten umgesetzt werden:
•Virtueller Server in EDL-Portal
•Normaler oder virtueller PC vor Ort (oder in einem Rechenzentrum)
Virtueller Server in EDL-Portal
Im Alarmmanager muss die Datenübertragung definiert werden. Dazu sind im Menü "Einstellungen"-"Alarmweiterleitung (Sockets/Scripts) folgende Einstellungen zu konfigurieren:

Durch klicken auf den Taster "Portal-Format setzen", er erscheint folgender Dialog:

Als Kurzbezeichnung soll der Name des Servers (Komponente) oder das Kurzzeichen des Objektes im EDL-Portal genutzt werden.
IP-Adresse ist vom MST-Support erhältlich. Der Port ist fix auf 9000 einzustellen.
Mit der Übernahme der Einstellungen (OK) werden alle Parameter so eingestellt, dass alle Alarme übermittelt werden (Empfehlung).
Konfigurierbar ist, dass nur Priorität z.B. 1 bis 3 übermittelt werden, mit dem Nachteil, dass diese dann im EDL-Portal nicht quittiert werden können und die Anzahl Alarme auf ProMoS und EDL-Portal nicht übereinstimmen.
Normaler oder virtueller Server vor Ort (oder in einem Rechenzentrum)
Es besteht auch die Möglichkeit, nur Alarme an das EDL-Alarmportal zu übermitteln (z.B. für Fernalarmierung). Diese Übermittlung ist auch ohne VPN-Verbindung möglich. Allerdings ist dann der Zugriff vom EDL-Portal auf die Vorort-Installation nicht möglich.

Die Weiterleitung kann aktiviert/deaktiviert werden.
Hostname ist im Normalfall "alarm.edl.ch". Die Alarme können von da aus weiter geleitet werden z.B. per SMS, E-Mail oder EDL-App.
Um einen API-Key zu erhalten muss im Portal eine REST-API Komponente erstellt werden. Der dort eingetragene API-Key muss übernommen werden.
Falls die Internet-Verbindung über einen Proxy läuft, müssen diese Daten ebenfalls angegeben werden.