Unter Sensoren werden einerseits physikalische Sensoren und andererseits Zähler verstanden. Physikalische Sensoren können z.B. Temperatur- oder Feuchtemessungen oder auch Zustandsmessungen (Ein/Aus) sein. Auch auf Steuerungen erfasste Grössen wie Betriebsstunden werden als Sensoren bezeichnet. Des weiteren fallen darunter auch Werte aus beliebigen anderen Datenbanken, die über Datenconnectoren automatisch eingebunden und im Zeitkontext aufgezeichnet werden.


Sensoren lassen sich verwalten und deren Daten anzeigen. In der Sensorliste kann jeder Sensor visualisiert werden, ohne dass ein Bericht erstellt werden muss. Fehlende oder fehlerhafte Daten werden in der Grafik rot hinterlegt, Basis dafür ist ein Sensor-Validierungs-Alarm oder ein Grenzwert-Alarm der das Portal erstellt basierend auf der Konfiguration des Sensors, grundlegenden Bestimmungen (ein Zähler muss grundsätzlich hochzählen) oder konfigurierten Grenzwerten..
Die Einheit kann ausgewählt werden. Die Umschaltung von Energie/Arbeit und Leistung wird automatisch berechnet (Basis sind die 15-Minuten-Werte). (Hierbei ist aber speziell bei der Umschaltung von einem Leistungs-Sensor auf die Energie darauf zu achten, dass die Basis der Leistungsmessung oft nicht ein Mittelwert über 15-Minuten ist sondern ein interpolierter Wert zur 15-Minuten-Zeit, wodurch dort auch ein Peak-Wert sein könnte, was auf eine zuhohe Energie verweisen würde.)