Sensor bearbeiten

Navigation:  Energie-Monitoring > Sensoren >

Sensor bearbeiten

Previous pageReturn to chapter overviewNext page

Es können alle Felder der Sensoren editiert werden.

 

ACHTUNG: Bei den Sensoren gibt es eine zusätzliche Konfigurationsmöglichkeit, wodurch übergeordnete Sensoren zusätzlich mit einem Schreibschutz belegt werden können. In dem Fall reicht das normale Recht, Sensoren zu bearbeiten nicht mehr und es wird das zusätzliche Recht benötigt.

(Ein Anwendungsbeispiel für dies wäre z.B. wenn ein Objekt Versorgungszähler der Haupteinspeisung hat, diese würden in dem Fall zusätzlich geschützt. Hingegen die Unterzähler stehen allen Benutzern mit der normalen Berechtigung zum Sensoren bearbeiten zur Verfügung.)

 

EM-Sensoren bearbeiten

 

Änderung der mit Pfeil markierten Datenfelder können dazu führen, dass die weiteren konfigurierbaren Felder angepasst werden (je nach Sensor-Klasse oder Art). Dabei gehen bereits konfigurierte Daten u.U. verloren, weil diese bei der neu eingestellten Sensorklasse/Art nicht mehr verwendet werden.

 

Die Maschinen-ID ist grundsätzlich die Referenz zum Zielsystem (Komponente) und sollte nur in Ausnahmefällen und mit fundierten Kenntnissen der Zielkomponente angepasst werden (z.B. der AKS in einem ProMoS-Leitsystem hat sich verändert).

 

ProMoS: der AKS des Leitsystems

Wirelesstag: Name und Art für API

Netatmo: letzter Teil wird für API verwendet

Meteo: Letzter Teil Referenz zur API

manuelle Sensoren: kein Einfluss, da kein wirkliches “Zielsystem”

 

 

Hinweis zu Sensor-Klassen abhängigen Feldern:

Abhängig von der Sensor-Klasse ist die Überwachung der Sensoren unterschiedlich, z.B. kann man bei "Zählern aufwärtszählend" eine Tolleranz für eine Rückwertszählung konfigurieren, was bei einem herkömmlichen Sensor nicht vorhanden ist. Bei Sensoren gibt es aber die Kumulativ-Methode oder Maximale Änderung pro 15-Minutenwert zu konfigurieren.

 

 

Hinweis zu Art abängigen Feldern und weiterer Funktionen:

Die Art definiert die physikalische Art des Sensors (z.B. Temperatur, Elektrizität). Des Weiteren wird diese aber auch verwendet für artspezifische Energieumrechnungen (Heizwert bei Öl/Gas/Holz). Ebenfalls zu beachten ist, dass die Art spezifisch bei Sensorfeldern und Datenreihen in der Tarifverwaltung, dynamische Grenzwertüberwachung sowie systemweite Filter- und Suchfunktionen relevant sein kann.